Am Sonntag Heimspiel gegen Aufsteiger Erlaa

Der Clubsecrétaire und seine Guards

Der ASK Erlaa, ein alter Rivale der 2. Klasse Ost-Mitte, ist am Sonntag unser Gast. Obwohl die Begegnungen zwischen uns und Erlaa immer intensiv und eng waren, hatten wir meist das bessere Ende für uns. Das soll auch am Sonntag so sein.

Wie auch der zweite Aufsteiger Haslau, wurde Erlaa von der Spielstärke der Mannschaften der 1. Klasse Ost überrascht. Die alte Mär, dass man als Aufsteiger automatisch im Mittelfeld landet, gilt längst nicht mehr. Wie stark die 1. Klasse ist sieht man auch am jahrelangen Herummurksen des ASK Mannersdorf, SC Himberg oder des ASK Marienthal, die trotz enormen finanziellen Aufwands Jahre brauchten und noch brauchen um wieder aus dieser Klasse wegzukommen. Einfacher ist es, aus der 1. Klasse wieder abzusteigen. Ohne entsprechende Spieler hat man in unserer Klasse einfach keine Chance mehr.

Das spürt auch der ASK Erlaa, der als angeschlagener Wolf zu uns kommt. Umso gefährlicher ist es daher für uns, wenn wir den Gegner unterschätzen. Das ist uns ja gegen Gumpoldskirchen schon ausgezeichnet gelungen. Unsere Bilanz gegen Erlaa ist aber positiv. Die meisten Spiele der letzten Jahre konnten wir für uns entscheiden. Die Mannschaft ist uns gut bekannt, da sie sich gegenüber der 2. Klasse nicht verändert hat.

Fix für längere Zeit fehlen wird Sebastian Pluskovits, der nach dem Mörderfoul in Himberg mit einem Gips im Krankenbett der Götzendorfer Kaserne liegt. Wir wünschen dem Sepperl eine rasche Genesung und auch von der Redaktion alles Gute.

Sonntag, 30. September 2012, 16 Uhr (Reserven um 14 Uhr)
SC MARIA LANZENDORF - ASK ERLAA
Schiedsrichter: Christian Snopek; Fritz Pachhammer, Josef Bayer

GV, 26.09.2012