Erste Transferaktivitäten: Die Abgänge

Obmann Neubauer und Sektionsleiter Bayer verfeinern den Kader

Schön langsam regt sich etwas bei unserer Kaderplanung für die Saison 2014/15. Nach dem wir hohe Qualität im Kader verlieren, muss die sportliche Leitung entsprechend reagieren. Trainer Bosch zimmert sich sein Wunschteam zusammen.

Selten noch haben wir so viel hochwertige Spieler in einer Übertrittszeit verloren. Allen voran konnten wir Thomas Pokernus nicht mehr bei uns halten. Auch die allerbesten Bemühungen von SL Traschler waren letztlich zum Scheitern verurteilt. Pokernus zieht es zum SC Reisenberg in die 2. Klasse Ost. Dorthin mitgenommen hat er ein weiteres Kaliber unserer Mannschaft, Marcellus Frey. Macho wurde ebenfalls vom SC Reisenberg überzeugt, dass der Gang in die 2. Klasse Ost der richtige Weg ist. Ihnen folgt auch Reservecoach Andreas Flekal. Er soll dort die Leitfigur in der Reservemannschaft werden.

Genauso schwer wie der Abgang der beiden Granaten wirkt die Karrierepause von Mario Wessely. Nicht nur sein Topleistungen in der Mannschaft, sondern auch seine charakterlich hochwertigen Eigenschaften werden uns fehlen (hoffentlich nicht allzulange). Mario hat in nächster Zeit sowohl privat als auch beruflich viel um die Ohren und so ist seine Pause verständlich. Vielleicht haut er ja hin und wieder in der Reserve drauf.

Ebenso eine Karrierepause soll es bei Gerald Schuster werden, das ist allerdings noch nicht ganz sicher. Bei uns wird er jedenfalls nicht mehr weiterspielen. Artur Kukalaj wird uns auch verlassen, sein Ziel ist noch nicht bekannt. Zuletzt vermeldet der SK Schwadorf noch den Zugang von Goalie Georg Ganglberger, der uns damit wohl ebenfalls verlassen wird.

Gerne hätten wir es gesehen, wenn alle Spieler weiter bei uns verblieben wären. Leider ist es uns aber nicht möglich, immer allen Wünschen zu entsprechen – dazu sind wir ein zu kleiner Dorfverein. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn wir den einen oder anderen Spieler in fernen Jahren wieder im Dress des SC Maria Lanzendorf sehen könnten.

Wir wünschen unseren Ex-Spielern jedenfalls alles Gute und eine weitere erfolgreiche Karriere bei ihren neuen Clubs. Den Privatiers wünschen wir, dass sie abseits vom Fußball ihr Glück finden werden.

GV, 25.06.2014