Nächster Hit gegen die Multi-Kulti-Truppe
Ein ganz unberechenbarer Gegner erwartet uns zuhause am Nationalfeiertag. Hainburg bietet in der Kampfmannschaft bis zu zehn Ausländer auf, sie nützen das neue ÖFB-Reglement vollends aus. Bei uns darf man aber optimistisch sein, dass die Siegesserie weiter anhalten wird.
Wie viel Sinn es macht, in der Erdäpfelliga (© Peter R.) zehn Ausländer für die Mannschaft zu engagieren, sei dahingestellt. Für Hainburg scheint es jedenfalls zum Erfolg zu führen. Derzeit liegen sie auf Platz 6 und nur zwei Punkte vom zweiten Platz entfernt. Sie mischen im Kampf um den Vizemeistertitel ordentlich mit.
Uns erwartet mit Sicherheit eine technisch stark Mannschaft mit dem ehemaligen Himberger Jan Murar, Juraj Adlen von Trenkwalder Admira und Matus Prochaczka von Schwadorf. Betreut wird die Truppe vom ehemaligen Hundsheim-Star Ingo Vogl.
Wie schon zuletzt gezeigt, wird ein möglicher Erfolg nur über unser druckvolles, aggressives Spiel führen. Ferry Bosch sollte es gelingen, den Burschen einzuimpfen, dass es zur Überheblichkeit seitens der Spieler noch lange keinen Grund gibt. Wie das endet, hat ja man gegen Sommerein gesehen. Und Hainburg ist vermutlich noch eine Spur stärker.
Samstag, 26. Oktober 2013 - 15 Uhr
SC Maria Lanzendorf (10) - FK Hainburg (6)
Schiedsrichter: Hannes Pusta; Fritz Pachhammer, Josef Bayer
Ähnlich unberechenbar ist das Spiel für unsere Reserve. Je nach Anzahl der Legionäre ist die Spielstärke der Hainburger unterschiedlich. Das einfachste wird es sein, einfach Vollgas zu geben. Dann sind drei Punkte möglich.
Samstag, 26. Oktober 2013 - 13 Uhr
Reserven SC Maria Lanzendorf (7) - FK Hainburg (11)
Schiedsrichter: Fritz Pachhamer; Sascha Rickers
GV, 23.10.2013
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